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Wir bieten Ihnen eine optimale Berat ung, freundlichen, diskreten Service und kompetente professionelle Behandlung durch erfahrene Fachärzte und ein Top-ausgebildetes Team. Dr.med. Thomas Lorentzen ist Mitglied der wichtigsten Berufsverbände. Er veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Artikel zum Thema Schönheitschirurgie und hält Vorträge auf internationalen Kongressen und Tagungen …lesen Sie weiter..
Seit circa zehn Jahren ist die so genannte “Fett Weg Spritze” in den Leistungskatalogen von Schönheits Medizinern zu finden. Ursprünglich wurde diese Methode von einer brasilianischen Ärztin erfunden und hat in Europa inzwischen viele Befürworter. Die Injektionslipolyse, wie die “Fett Weg Spritze” wissenschaftlich genannt wird, ist inzwischen relativ gut erforscht und hat auch Erfolge.
Bei der Injektionslipolyse (“Fett Weg Spritze”) wird das Medikament Lipostabil eingesetzt. Dieses ist ein Produkt aus der Soja-Bohne, welches seit mehren Jahrzehnten in Deutschland zur Prophylaxe der sog. Fettembolie eingesetzt wird. Es gelingt mit dem Medikament also auch bei intravenöser Gabe, Fett aufzulösen. Als Zufallsbefund fand man vor einigen Jahren heraus, daß nach versehentlicher Medikamentengabe in das subkutane Fettgewebe, es dort zu einer Fettgewebereduzierung kommt. lesen Sie weiter…
Übermäßiges Schwitzen ist für viele Patienten eine sehr extreme psychische Belastung. Somit wirkt sich die übermäßige Schweißbildung aus das gesellschaftliche Umfeld und das Leben der Patienten aus. Betroffene Personen sind im privaten und beruflichen Umfeld sehr stark eingeschränkt. Kontakte werden aus Angst vor dem unangenehmen Auffallen vermindert oder gar abgelehnt. lesen Sie weiter…
Botulinumtoxin -Botox ist eine Substanz, die die Freisetzung eines Botenstoffes zur Auslösung von Muskelkontraktion blockieren kann. Diese Substanz wird direkt in die Muskulatur gespritzt und bewährt sich seit Anfang der 80-er Jahre in der Behandlung von Schielen oder Lidkrämpfen. 1979 wurde die erste Form des Ausgangsstoffes unter dem Handelsname Botox in den USA zur Therapie des Schielens und des Lidspasmus von der FDA, der amerikanischen Gesundheitsbehörde, zugelassen. lesen Sie weiter…
Eine Behandlungsmöglichkeit der Hyperhidrosis (übermäßige Schweißproduktion) bietet die Unterspritzung der betroffenen Region mit Botox. Der Begriff leitet sich vom Botulinumtoxin ab, einem Nervengift, dass die Reizweiterleitung stört und so die Schweißbildung unterdrückt. Die Behandlung mit Botulinumtoxin hilft allerdings nur zeitweilig. Ein Nachlassen der Wirkung tritt nach etwa 6 bis 12 Monaten ein. Deshalb muss diese Methode in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. lesen Sie weiter…
Schwitzen ist eine natürliche Funktion des Körpers zur Temperaturregulierung. Die Schweißabsonderung wird durch das sympathische Nervensystem gesteuert. Sie kann bei manchen Menschen übermäßig hoch bzw. nicht situationsgemäß sein, d.h. dass man z.B. schon bei leichter Anstrengung oder gar in Ruhe stark zu schwitzen beginnt. Die Schweißabsonderung ist höher als es nötig wäre, um die Körpertemperatur konstant zu halten. Man spricht in diesem Fall von Hyperhidrose. lesen Sie weiter…
Ob im Gesicht, an den Beinen, dem Rücken oder an sonstigen Körperstellen, an dem keine Haare erwünscht sind, stellen Haare nicht nur ein kosmetisches, sondern häufig auch ein psychisches Problem dar. Durch die Anwendung individuell angepasster Behandlungskonzepte sind wir in der Lage auch Haare in allen Problemzonen zu entfernen.
Die IPL2-Technik nutzt die Lichtenergie, um das im Haarfollikel natürlich enthaltene Melanin zu erreichen und erhitzen. Um eine Optimale Lichtübertragung zum Haar zu gewährleisten, wir vor der Behandlung eine dünne Gelschicht auf die Haut aufgetragen. Der Handapplikator wird dann Stück für Stück über die gesamte Behandlungsfläche geführt, immer mit einem entsprechenden Versatz nach jedem Impuls. lesen Sie weiter…
Wie sieht eine Behandlung mit dem Laser aus?
Um störende Haare zu beseitigen, muss man die Haarwurzeln (Follikel) veröden. Dazu dringt das Licht des Lasers schonend in die Haut ein und wird im Haarfollikel absorbiert. Dadurch wird die Haarwurzel dauerhaft verödet. wird die Haarwurzel dauerhaft verödet.
Wie oft muss man sich behandeln lassen?
Um ein erfolgreiches Ergebnis der Haarentfernung zu erreichen, müssen oft mehrere Behandlungen mit dem Laser erfolgen. Dies liegt zum einen daran, dass das Licht des Lasers die Haarwurzel (Follikel) nur in dessen Wachstumsphase schädigen kann. Zum anderen ist die Anzahl der Behandlungen abhängig von der jeweils zu behandelnden Körperregion.
Was muss man nach der Laserenthaarung am Po beachten?
Vor und nach der Behandlung mit dem Laser sollte man das Sonnenbaden unterlassen. Auch sollte man nicht das Solarium aufsuchen. Für weitere Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit ein Beratungsgespräch anfordern.
Facelifting / Facelift
Eine starke Ausstrahlung stärkt die Persönlichkeit und unterstreicht individuelle, persönliche Attribute. Ein Facelift korrigiert die durch Alterung der Haut bedingten Veränderungen der Fettgewebsverteilung im Gesicht, durch die sich der Ausdruck eines Gesichts mit der Zeit verändern kann, das Gesicht kann im wahrsten Sinne des Wortes “andere Züge annehmen”. lesen Sie weiter…
Die Plastische Chirurgie gliedert sich in vier Teilbereiche auf:
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die rekonstruktive Chirurgie
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die Verbrennungschirurgie
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die Handchirurgie
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die ästhetiche Chirurgie.
Die Umgangssprachlich “Schönheitschirurgie” genannte Ästhetische Chirurgie umfasst alle Eingriffe und Operationen, die weniger aus Gründen der Heilung einer Krankheit (kurativ) als mehr einem ästhetischen nicht kurativen Ziel gelten… diese Unterscheidung ist ebenso schwer wie kritisch. Die Weltgesundheitsorganisation oder WHO bezeichnet Gesundheit als körperliches, geistiges, soziales und berufliches Wohlbefinden….. So wird Heilung nicht durch den Leistungskatalog der Krankenkassen definiert, sondern durch den Gesundheitsbegriff einer Gesellschaft.
Die Bauchdeckenstraffung ist eine Operation, bei der erschlaffte Bauchhaut korrigiert und überschüssiges Gewebe abgenommen werden kann. Eine solche Erschlaffung, nicht selten auch mit herab hängenden Bauchlappen, kann sich ergeben, wenn das Volumen des Bauchraums wesentlich kleiner wird als zuvor, wie häufig nach einer Schwangerschaft oder einem stärkeren Gewichtsverlust.
Die eigentliche Bauchstraffung lässt sich mit weiteren Eingriffen kombinieren, beispielsweise einer Muskelstraffung oder dem Verschluss eines eventuell vorhandenen Bauchdeckenbruchs. Auch ist es bei stärkerer Fettleibigkeit oft erforderlich, dass zuvor eine Fettabsaugung vorgenommen wird oder der Patient durch andere Methoden abnimmt. Manchmal ist ein Eingriff bei zu starkem Übergewicht gar nicht möglich. lesen Sie weiter…
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