Botulinumtoxin -Botox ist eine Substanz, die die Freisetzung eines Botenstoffes zur Auslösung von Muskelkontraktion blockieren kann. Diese Substanz wird direkt in die Muskulatur gespritzt und bewährt sich seit Anfang der 80-er Jahre in der Behandlung von Schielen oder Lidkrämpfen. 1979 wurde die erste Form des Ausgangsstoffes unter dem Handelsname Botox in den USA zur Therapie des Schielens und des Lidspasmus von der FDA, der amerikanischen Gesundheitsbehörde, zugelassen. lesen Sie weiter…
Facelifting / Facelift
Eine starke Ausstrahlung stärkt die Persönlichkeit und unterstreicht individuelle, persönliche Attribute. Ein Facelift korrigiert die durch Alterung der Haut bedingten Veränderungen der Fettgewebsverteilung im Gesicht, durch die sich der Ausdruck eines Gesichts mit der Zeit verändern kann, das Gesicht kann im wahrsten Sinne des Wortes “andere Züge annehmen”. lesen Sie weiter…
Der VersaPulse-Laser ist für Gefäßbehandlungen besonders gut geeignet, z. B. erweiterte Äderchen (Teleangiektasien, Couperose), Feuermale (Naevus flammeus), Besenreiser. Auch Gefäßneubildungen (Angiome, Hämangiome, Spider-naevus) lassen sich mit sehr gutem Erfolg therapieren. lesen Sie weiter…
Tattoos sind schon lange Zeit ein beliebter und dauerhafter Hautschmuck. In den letzten Jahren sind sie gar zu einem Trend herangewachsen. Manche Menschen wollen mit einem individuellen Motiv ein ganz besonderes Ereignis oder eine besondere Leidenschaft auf ihrer Haut verewigen und somit einen Teil von sich nach außen darstellen. Andere wiederum wollen einfach einen netten Hingucker, etwas, das Aufmerksamkeit erzielt, auch oder gerade wenn man mal nicht von oben bis unten durchgestylt ist, beziehungsweise etwas Entdeckenswertes an ihrem Körper. lesen Sie weiter…
Rote Äderchen im Gesicht, die häufig an Wange und Nase deutlich zu erkennen sind, treten oft bei nordischen, also hellhäutigen Menschen auf. Doch auch andere sensible Hauttypen sind häufig von der Couperose befallen.
Einige meinen, dass die Äderchen geplatzt sind, dies ist aber nicht der Fall.
Rote Äderchen und ihre Ursachen: lesen Sie weiter…
Wann ist eine Rhinoplastik sinnvoll?
Die Nase steht im Mittelpunkt des Gesichtes und damit auch der Persönlichkeit jedes Menschen. Wem die eigene Nase “nicht passt”, der leidet oft jahrelang. Eine erfolgreiche operative Korrektur führt deshalb bei allen Betroffenen zu einer großen psychischen Erleichterung und Stärkung des Selbstwertgefühls. Die Operationsverfahren sind seit vielen Jahrzehnten technisch ausgereift und in den Händen eines sorgfältigen und erfahrenen Operateurs sicher und erfolgversprechend.
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Das Fadelift ist eine neue Methode in der ästhetischen Chirurgie, welche sich unter den Verfahren zur Gesichtsstraffung immer mehr durchsetzt. Im Alter zwischen 30 und 50, stören schon leichte Erschlaffungen der Gesichtshaut. Bisher bestand eine große Lücke zwischen den nicht operativen(z.B.Faltenunterspritzung) und operativen Verfahren(z.B. dem SMAS-Lift) der Gesichtsverjüngung. Hier stellt das Fadenlift mit Aptos oder Ancoragefäden eine wenig invasive Altenative dar. lesen Sie weiter…
Alterungsprozesse der Augenlider werden von vielen Faktoren beeinflusst und können daher auch schon sehr früh einsetzen. Schon ab dem 35. Lebensjahr können herabhängende Oberlider, eine erschlaffte Muskulatur oder eine Fettvermehrung (Tränensäcke) auftreten, besonders bei Rauchern oder Menschen, die sich viel der Sonne ausgesetzt haben oder erblich bedingt rasch erschlaffendes Bindegewebe aufweisen. lesen Sie weiter…
Als eine Augenbraue wird der behaarte Streifen etwa 2 cm über den Augen bei Menschen und Primaten bezeichnet. Sie verläuft über den Augenhöhlen.
Folgende zwei Gesichtsmuskeln sind für die Augenbrauen wichtig: Der Augenbrauenheber (Musculus frontalis), auch Stirnmuskel oder Kopfhaubenmuskel genannt, liegt in ganzer Breite auf der Stirn bis hin zum Haaransatz. Der Augenbrauenrunzler (Musculus corrugator supercilii) kann die gesichtsmittige Seite der Augenbrauen nach unten ziehen und sorgt so für das Stirnrunzeln. lesen Sie weiter…
Abstehenden Ohren liegen genetische Veranlagungen zugrunde, wobei eine familiäre Häufung zu beobachten ist. Eine Korrektur wird üblicherweise operativ durchgeführt – daher ist meist ein stationärer Aufenthalt von etwa 2-3 Tagen nötig. In der Operation werden die Ohren ‘angelegt’, d.h. das knorpelige Gewebe des Ohrs wird neu geformt. lesen Sie weiter…