Übermäßiges Schwitzen ist für viele Patienten eine sehr extreme psychische Belastung. Somit wirkt sich die übermäßige Schweißbildung aus das gesellschaftliche Umfeld und das Leben der Patienten aus. Betroffene Personen sind im privaten und beruflichen Umfeld sehr stark eingeschränkt. Kontakte werden aus Angst vor dem unangenehmen Auffallen vermindert oder gar abgelehnt. lesen Sie weiter…
Eine Behandlungsmöglichkeit der Hyperhidrosis (übermäßige Schweißproduktion) bietet die Unterspritzung der betroffenen Region mit Botox. Der Begriff leitet sich vom Botulinumtoxin ab, einem Nervengift, dass die Reizweiterleitung stört und so die Schweißbildung unterdrückt. Die Behandlung mit Botulinumtoxin hilft allerdings nur zeitweilig. Ein Nachlassen der Wirkung tritt nach etwa 6 bis 12 Monaten ein. Deshalb muss diese Methode in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. lesen Sie weiter…
Schwitzen ist eine natürliche Funktion des Körpers zur Temperaturregulierung. Die Schweißabsonderung wird durch das sympathische Nervensystem gesteuert. Sie kann bei manchen Menschen übermäßig hoch bzw. nicht situationsgemäß sein, d.h. dass man z.B. schon bei leichter Anstrengung oder gar in Ruhe stark zu schwitzen beginnt. Die Schweißabsonderung ist höher als es nötig wäre, um die Körpertemperatur konstant zu halten. Man spricht in diesem Fall von Hyperhidrose. lesen Sie weiter…
Die Bauchdeckenstraffung ist eine Operation, bei der erschlaffte Bauchhaut korrigiert und überschüssiges Gewebe abgenommen werden kann. Eine solche Erschlaffung, nicht selten auch mit herab hängenden Bauchlappen, kann sich ergeben, wenn das Volumen des Bauchraums wesentlich kleiner wird als zuvor, wie häufig nach einer Schwangerschaft oder einem stärkeren Gewichtsverlust.
Die eigentliche Bauchstraffung lässt sich mit weiteren Eingriffen kombinieren, beispielsweise einer Muskelstraffung oder dem Verschluss eines eventuell vorhandenen Bauchdeckenbruchs. Auch ist es bei stärkerer Fettleibigkeit oft erforderlich, dass zuvor eine Fettabsaugung vorgenommen wird oder der Patient durch andere Methoden abnimmt. Manchmal ist ein Eingriff bei zu starkem Übergewicht gar nicht möglich. lesen Sie weiter…
Eine neue Form der örtlichen Betäubung ist die sogenannte Tumeszenz-Anästhesie, die bisher vor allem bei der ambulanten Fettabsaugung eingesetzt wird.
Bei dieser Form der Betäubung wird ein flüssiges Gemisch aus körperähnlicher Kochsalzlösung, einem Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) und dem körpereigenen Hormon Adrenalin im Bereich des geplanten Eingriffs in größeren Mengen von mehreren Litern mit sehr feinen Nadeln unter die Haut gespritzt. lesen Sie weiter…
Behandlung des vermehrten Schwitzens in den Achselhöhlen(Hyperhidrosis, Hyperhidrose) durch Schweißdrüsenabsaugung !
Der minimalinvasive Eingriff wird in Tumeszenzlokalanästhesie durchgeführt und ist ambulant. In der Praxisklinik Lorentzen wurde eine speziell für diese OP optimierte Lösung entwickelt. Zudem ist die von Dr. Lorentzen angewandte Methode mit der Wasserstrahl-assitierten-Aspirationshydrektomie schonender und erfolgreicher als die herkömmliche Methode. lesen Sie weiter…
Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird. Heutzutage bezeichnet das Wort Diät: Eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion (Reduktionsdiät) lesen Sie weiter…
Schwitzen hat eine lebenswichtige Funktion für unseren Organismus. Es dient der Regulation der Körpertemperatur und kühlt nicht nur die Haut, sondern auch das Innere des Körpers ab. Ca. 1-2% der Menschen in Deutschland leiden unter der Krankheit Hyperhidrose, bei der der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß produziert. lesen Sie weiter…
die in der Allgemeinchirurgie schon seit vielen Jahren eingesetzte und erprobte Methode der Gewebetrennung durch einen Hochdruck-Wasserstrahl ist nun, mit unserer Unterstützung,
für die Anwendung bei der Fettabsaugung weiterentwickelt worden. Diese mittlerweile zu unserem Standard gehörende Technik ermöglicht es zuverlässiger, das Ergebnis bereits während des Eingriffes einschätzen und gegebenenfalls korrigierend eingreifen zu können. Darueber hinaus ist diese Methode für die Patienten weniger belastend, weil keine groesseren Flüssigkeitsmengen im Körper verbleiben. lesen Sie weiter…
Nach starken Gewichtsschwankungen kann die Muskeldecke des Bauches sich nachhaltig dehnen, so daß ein hängender Bauch entsteht. Dieser ist allein durch einfaches Fettabsaugen nicht zu beheben. Es muß eine Verstärkung der Bauchdecke erfolgen. Je nach Ausmaß der Dehnung kommen hier verschiedene Korrekturverfahren zur Anwendung:

Jede Variante der Abdominalplastik wird unter Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen kurzen Krankenhausaufenthalt. Es ist sehr wichtig, dass die Patienten für mehrere Wochen nach der Operation eine Bauchbinde tragen, um den Heilungsprozess zu unterstützen.
Normalerweise kann ein Patient zwei Wochen nach der Operation wieder arbeiten und nach drei Wochen auch einige Sportarten wieder ausüben. Die meisten Patienten sind mit ihrer verbesserten Figur und den damit verbundenen Möglichkeiten sehr zufrieden.
Dieser Eingriff kann sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden.